Dr. Steffi Burkhart

Steffi ist Jahrgang 1985 und gehört somit zur Generation Y (*1980 – 1995).
Sie ist Teil einer fünfköpfigen Familie. Neben Mama und Papa hat sie eine ältere Schwester und einen Zwillingsbruder.
Heute lebt sie mit ihrem Partner in der Kölner Innenstadt.
Als Selbstständige arbeitet sie selbst und ständig und wenn sie mal ein paar freie Stunden oder Tage hat, dann trifft sie Freunde, geht zum Sport, hängt bei iTunes oder Netflix ab oder reist an andere Orte dieser Erde.

Steffi hat sich bisher schon immer für die bio-psycho-soziale Gesundheit von Menschen und Organisationen interessiert.
Nach ihrer Karriere als Leistungssportlerin (RSG) hat sie sich dazu entschieden, Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule in Köln zu studieren. Danach hat sie zwei Jahre unglücklich in einem Großkonzern im Betrieblichen Gesundheitsmanagement gearbeitet und parallel in Gesundheitspsychologie promoviert. Auf Anfrage ist sie in ein Kölner Startup gewechselt und hat dort drei Jahre eine Führungskräfte-Akademie mit aufgebaut und geleitet.

Vor drei Jahren hat sie sich dazu entschieden, sich für die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche ihrer Generation an Arbeit, Führung und das Personalmanagement stark zu machen und einzusetzen. Denn quantitativ ist ihre Generation zwar in der Minderheit, qualitativ ist sie jedoch eine sehr wichtige Generation. Sie ist Treiber für den Kultur- und Wertewandel in Gesellschaft und der Arbeitswelt und es sind die jungen digitalen Könner, die die Deutungshoheit über die wichtigste Massentechnologie unserer Zeit haben – dem Internet.

2016 hat sie ihr Buch „Die spinnen, die Jungen! Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y“ (GABAL Verlag) veröffentlicht.
Dort zeigt sie auf, dass die Diskussion um die Generation Y weitreichender ist – sie betrifft den gesamten kulturellen Wandel in der Arbeitswelt. Mit ihren Inhalten und ihrer Persönlichkeit erreicht Steffi in der deutschsprachigen Wirtschaft Aufmerksamkeit. Weshalb sie 2016 zu einem gern gesehenen Gast auf Management-Tagungen, Kongress-Veranstaltungen, in Expertenkreisen und in Funk und Fernsehen wird.

Auch in 2017 schaffte es Steffi, mit ihren Vorträgen inhaltliche Impulse gekonnt zu platzieren und Zuhörer emotional zu packen, um so den Wandel der Arbeitswelt aus der Brille ihrer Generation zu argumentieren und mit zu gestalten. Sie gehört mit zu den führenden Nachwuchs-Speakerinnen im deutschsprachigen Raum und setzt sich zum Ziel, sich auch für das Thema Frauen und Karriere sowie Frauen in Führungspositionen einzusetzen (hier ein Beispiel von der Jahresveranstaltung Initiative Chefsache).

Darüber hinaus engagiert sie sich als Lehrbeauftragte für junge Menschen, sie war Chairwoman der U30 Kampagne der Bühnen Graz, Teilnehmerin im Expertenkreis der Deutschen Telekom zum Thema „Digitale Verantwortung und Generationen: Wer führt wen in die Zukunft?“ und hat Ende 2017 ein Aufsichtsratsmandat in einem Schweizer Unternehmen übernommen.

Zur Abwechslung zu ihrem täglichen Business hat Steffi im Sommer 2017 in eine Eisvitrine als Pop up Konzept, investiert und hat Praktikum bei Keiserlich Eis in Köln gemacht. „Ich wollte mal etwas mehr Handfestes machen – nicht nur kopflastig arbeiten. Das funktioniert mit Eis sehr gut. Menschen mögen Eis und strahlen, wenn sie Eis essen. In den Sommermonaten stehe ich ab und an selbst hinter der Vitrine.“

Für 2018 hat Steffi einige Pläne. Dazu im Laufe des Jahres mehr. „Auf jeden Fall möchte ich auch in 2018 meine Vision weiter verfolgen, in der deutschsprachigen Wirtschaft eine Impulsgeberin zum Wandel der Arbeitswelt aus der Perspektive meiner Generation, zu sein.“